SOZIALE POLITIK FÜR SIEGBACH.
SIEGBACH. ZUSAMMENHALTEN.

SPD Siegbach im Interview mit unseren Nachwuchskräften.


Hallo Tessa und Alex,
wir freuen uns, dass ihr euch entschlossen habt, zur Kommunalwahl 2026 in Siegbach für die SPD anzutreten.

Was war eure Motivation?

Alex:
Ich lebe schon immer mit meiner Familie in Siegbach, in Eisemroth, und bin seit einigen Jahren schon in der evangelischen Kirchengemeinde aktiv. Da ich mich auch für Politik interessiere, möchte ich gerne kommunal aktiv werden.

Tessa:
Vor 6 Jahren bin ich mit meinem Vater nach Eisemroth gezogen. Da mein Vater schon in Mittenaar für die SPD in der Gemeindevertretung war, ist er auch wieder in  Siegbach in die Kommunalpolitik gegangen. Seit nun 5 Jahren ist er im Gemeindevorstand und so bekomme ich seit vielen Jahren natürlich auch einiges von der Kommunalpolitik mit. Alex und ich haben uns schon kurz nach meinem Umzug kennengelernt und wir beide sind gemeinsam auch in derJugendarbeit der evangelischen Kirche aktiv.


Warum in der SPD?

Tessa:
Wie schon gesagt, ist mein Vater seit einigen Jahren kommunal für die SPD unterwegs. Das hat sicherlich auch bei mir dazu beigetragen und natürlich auch die Ziele, die die SPD für Siegbach verfolgt. Damit muss man sich ja identifizieren können.

Alex:
Die SPD Siegbach hat uns angeboten, erst einmal als sogenannter Hospitant kommunal aktiv zu sein. Das finde ich gut, so kann man mal reinschnuppern
und sich direkt beteiligen, ohne sich gleich binden zu müssen. Und wie bei Tessa finde ich die Ziele, die die SPD‑Fraktion hier für unsere Gemeinde umsetzen möchte, richtig und kann das sehr gut unterstützen.

Was ist euer Ziel?

Alex:
Ich möchte, dass auch die Ideen und Vorstellungen der jungen Siegbacher Gehör finden. So kann ich mich für viele meiner Altersgenossen einbringen und dabei unterstützen, die Siegbacher Politik mitzugestalten, auch im Sinne der jungen Siegbacher Generation.

Tessa:
Ich kann das, was Alex gesagt hat, nur unterstützen. Es ist wichtig, dass auch wir jungen Siegbacher ein Sprachrohr im Parlament haben. Das geht aber nur, wenn wir auch bereit sind, uns persönlich einzubringen. Das mache ich gerne und weiß auch um die Unterstützung der SPD‑Fraktion, die uns sofort sehr offen aufgenommen hat.


 
 
 
 
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